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Unsere Strategie für Saarbrücken: Innenstadt stärken - Stadtteile entwickeln

 

 

Seit 100 Jahren ist Saarbrücken Großstadt.

Die fortschreitende Industrialisierung und der rasche Anstieg der Bevölkerung beschleunigten das Zusammenwachsen der drei Saar-Städte Saarbrücken, Sankt Johann und Malstatt-Burbach. Die Herausforderungen im Wohnungs- und Straßenbau, im öffentlichen Nahverkehr oder in der Energie- und Wasserversorgung waren in jeder der drei Städte nicht mehr alleine zu bewältigen. Die Vereinigung zur Großstadt im Jahre 1909 war ein umstrittener, aber unausweichlicher und richtiger Schritt. Als einzige politische Partei in Saarbrücken konnte die SPD in Saarbrücken diese Entwicklung von Beginn an begleiten und in vielen Jahren politischer Verantwortung die Geschichte der Stadt mitprägen.

 

Heute ist die Landeshauptstadt trotz schwieriger Rahmenbedingungen kultureller Mittelpunkt und wirtschaftlicher Motor des Landes und der Großregion. Sie ist auch ein Ort der Innovation, Forschung und Integration. Kreative aus Wissenschaft, Stadtentwicklung, Wirtschaft und Kultur bilden das moderne Gesicht der „kleinen Metropole an der Saar“. Und die Menschen identifizieren sich mit ihrer Landeshauptstadt: Zwei Drittel der Saarländerinnen und Saarländer bewerten das Ansehen ihrer Landeshauptstadt als sehr gut oder gut. In der Gruppe der 18 bis 35jährigen erhält unsere Stadt sogar eine Zustimmung von 90 Prozent.

 

Die gewachsene wirtschaftliche Bedeutung des Standorts Saarbrücken, eine hohe Arbeitsplatzdichte, eine abnehmende Abwanderung ins Umlang und steigende Einwohnerzahlen in Innenstadtbereichen sind Anzeichen für einen Bedeutungsgewinn des Ballungsraums Saarbrücken. Innenstadtnahe Wohnviertel und Quartiere werden als Wohnstandort wiederentdeckt, der alle Bereiche wie Wohnen, Arbeit, Freizeit, kulturelle Attraktivität und umfassende Versorgung mit Gesundheits- und Pflegedienstleistungen und Gütern des täglichen Lebens umfasst.

 

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